Le tapis de Kashan est un type de tapis persan.L'artisanat s'est interrompu à Kashan entre l'invasion des afghans (1722) et la fin du XIXe siècle. La relance de la production de tapis a été faite avec des tapis à une laine de qualité supérieure. Les premiers exemplaires de cette reprise sont appelés Kashan Motashemi, vraisemblablement d'après le nom d'un artisan.

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  • Le tapis de Kashan est un type de tapis persan.L'artisanat s'est interrompu à Kashan entre l'invasion des afghans (1722) et la fin du XIXe siècle. La relance de la production de tapis a été faite avec des tapis à une laine de qualité supérieure. Les premiers exemplaires de cette reprise sont appelés Kashan Motashemi, vraisemblablement d'après le nom d'un artisan.
  • Kaşan halısı, İran'ın ortabatısındaki Kaşan ve çevresinde üretilen yünlü ya da ipekli el dokuması döşeme yaygısı.Kaşan kenti eskiden beri kusursuz dokumalarıyla ünlüdür. Safevi dönemine (16. yüzyıl) ait üç tür saf ipek halının da Kaşan'da yapıldığı sanılır. Birinci türden günümüze ulaşan üç halı madalyonludur, madalyonun çevresinde av sahneleri canlandırılmıştır. İki tanesi dünyanın en iyi halılarından sayılır. İkinci türden kırmızı rengin egemen olduğu bir düzineye aşkın küçük örnek vardır. Çoğu madalyon desenli olan bu halıların dört tanesinde tek tek duran ya da dövüşen hayvan figürü sıraları vardır. Üçüncü tür, çok zarif duvar halılarından oluşur. Bunların dokumasına yer yer sırma da katılmıştır. Bazılarının desenlerinde insan ya da melek figürlerine de yer verilmiştir. 17. yüzyılda Kaşan'da çok sayıda ipek Polonya halısı dokunduğu da sanılmaktadır.17. yüzyıldan 19. yüzyılın sonuna değin adı bilinmeyen Kaşan halılarının üretiminde 20. yüzyılla birlikte büyük bir artış oldu. Parlak madalyonlar, çiçeklerle bezeli kıvrımlı asma dalları ve yinelenen çiçek vazolarından oluşan son derece zarif desenleriyle bu yeni halılar İran halılarının en iyilerindendir. Kaşan halıları, havın cinsine göre değişmek üzere, ipek ya da pamuk çözgü üzerine Sine düğümüyle dokunur. Son zamanlarda kullanılan boyaların çoğu Avrupa malıdır.
  • La alfombra de Kashan es un tipo de alfombra persa.La fabricación se interrumpió en Kashan entre la invasión afgana (1722) y finales del siglo XIX. La reactivación de la producción se hizo con alfombras de una lana de calidad superior. Los primeros ejemplares de esta reanudación se llaman Kashan Motashemi, probablemente el nombre de un artesano.
  • O Tapete de Kashan é um tipo de tapete persa.A fabricação foi interrompida em Kashan entre a invasão afegã (1722) e o fim do século XIX. A reativação da produção ocorreu com tapetes de lã de qualidade superior. Os primeiros exemplares desta mais recente tecelagem chamam-se Kashan Motashemi, provavelmente o nome de um artesão.
  • Kaschan ist die Bezeichnung einer bekannten Art von Perserteppichen. Da es keine offizielle Transkription der persisch-arabischen zur deutsch-lateinischen Schrift gibt, findet man unterschiedliche Schreibweisen wie: Keschan, Keshan, Kaschan und Kashan. Kaschan befindet sich im Zentral-Iran an der alten Karawanenstraße, die von Teheran über Kaschan nach Ghom, Yasd, Kerman, dann weiter nach Indien und Pakistan führt.Wie bei vielen anderen Perserprovenienzen auch, ist der Ort Kaschan Stapelplatz und daher Namenspate für alle im Umland geknüpften Teppiche. Die Sammelbezeichnung erstreckt sich auf etwa achtzig Dörfer und Flecken, deren wichtigste Abusaidabad, Aliabad, Armak, Aroun (heute fast ein Vorort von Kaschan), Chonsar, Fin, Kamsahr, Hataris, Nasirabad, Nischkahn, Nuschabad, Rahak, Ravand, Tahirabad und Vasvan sind. Ferner wäre noch das weit südöstlich gelegene Natanz zu nennen.Kaschan-Teppiche gehören zu den besten klassischen Orientteppichen. Die Knüpfung erfolgt mit dem persischen Knoten, nicht mit dem bei Perserteppichen weit verbreiteten türkischen Knoten. Die Knüpftechnik geht vermutlich auf die Seldschuken und deren Invasion im 11. Jahrhundert zurück, obwohl sich die ältesten Teppiche bereits in Gräbern von etwa 400 v. Chr. finden. In der Zeit der Mongolenherrschaft der vorangegangenen zwei Jahrhunderte wurde die Technik zur Perfektion entwickelt. Die Webtechnik der Kaschan-Teppiche wurde 2010 von der UNESCO auf die Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit gesetzt.Der Ort Kaschan kann auf eine sehr alte Textiltradition verweisen, die bereits in Reiseberichten des 16. und 17. Jahrhundert erwähnt wird. Die Handwerker dieser Stadt am Westrand der Großen Salzwüste, Dascht-e-Kavir, waren einst berühmt für ihre hervorragenden Webstoffe aus Baumwolle und aus Seide. Im 16. Jahrhundert etablierten die kunstsinnigen Safawidenkönige, Abbas I. (1587–1529) und Abbas II. (1642–1667) hier anfangs Seidenwebereien, bald darauf dann auch Teppichknüpfmanufakturen, die zu höchster Blüte gelangten. Schah Abbas I., genannt der Große – er gilt als einer der bedeutendsten Förderer der persischen Kunst, insbesondere der Teppichknüpfkunst – ist in einem prächtigen Mausoleum in Kaschan bestattet.Alte Kaschan-Teppiche zeichnen sich dadurch aus, dass mindestens ein Schussfaden hellblau eingefärbt ist. Das zentrale Medaillon zeigt unterschiedliche Formen, oft mit vielen Ausbuchtungen, und hat Anhänger sowie in den Zwickeln Teile weiterer Medaillons. Der Grund, auf dem das Medaillon ruht, ist dicht mit Arabesken, Palmetten, Blättern und anderen pflanzlichen Elementen übersät, wobei oft noch kleine Vögel und Tiere hinzukommen. Diese Motive lassen die Teppiche weich und fließend erscheinen.Einen bedeutenden Hinweis auf die kunsthistorische Teppichbedeutung Kaschans enthält der „Heilige Teppich" aus der Moschee von Ardabil. Er ist im Viktoria und Albertmuseum, London ausgestellt. Der Ardabil-Teppich wurde 1539–1540 fertiggestellt und ist der älteste datierte Teppich der Welt. Dieser äußerst fein geknüpfte Teppich misst 11,52 x 5,34 m und hat eine Knotendichte von über 520.000 Knoten/m². Schah Tahmasp (1524–1576) gab diese Teppiche für den Schrein seiner Vorfahren, Shaykh Safi al-Din, in Ardebil in Auftrag. Der Teppich wurde als Paar angefertigt. Das zweite, nur teilweise erhaltene Stück befindet sich im Los Angeles County Museum of Art in Los Angeles. Die Schriftkartusche dieses riesigen, über sechzig Quadratmeter großen Prachtteppichs gibt neben dem Jahr auch den Namen und die Herkunft des Knüpfers wieder: Maqsud Keschani. Die persische Endung "i" kommt der im Deutschen gebräuchlichen Präposition "von/aus" gleich und bedeutet demnach "Maqsud aus Keschan". Ein weiteres Zeitzeugnis ist der berühmte Wiener Jagdteppich aus dem 16. Jahrhundert, der wahrscheinlich ebenfalls eine Knüpfung aus Kaschan ist.Überliefert ist ferner, dass der schwedisch-polnische König Sigismund III. (1566–1632), über den Kaufmann Muratowitz Teppiche in Kaschan bestellte - in der Literatur bekannt als sogenannte Polenteppiche - und deren Herstellung vor Ort in Kaschan von seinem Orientreisenden überwachen ließ. Die Knüpftradition scheint später aber einen Bruch bekommen zu haben, denn aus den Jahrhunderten danach lassen sich Kaschans nicht mehr eindeutig nachweisen.Das änderte sich schlagartig in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als neue Manufakturen in Kaschan eröffnet wurden, die dann vornehmlich den Export bedienten. Es gründeten sich so renommierte Manufakturen wie Ateschoghli, Burudscherdi (vorrangig ein Handelshaus), Tabatabai, Mohtascham, Dabir-Sanayeh, Gastelli & Sadaghiani, Ghaffari, Ghotbi, Golhaneh, Taftchandjian und Kasan. Etliche dieser Manufakturen haben zwar inzwischen die Pforten wieder geschlossen, ihre Knüpfungen jedoch lassen die berühmten Namen weiter leben.Besonders die Arbeiten der Spitzenmanufakturen Mohtascham und Dabir-Sanayeh sind gesucht und zählen heute mit zum Begehrtesten, was der Orientteppich-Antiquitätenmarkt zu bieten hat.Um seine Spitzenstellung und seinen Qualitätsanspruch auch gegenüber dem Laien zu verdeutlichen, wird er im Handel bisweilen scherzhaft als der „Mercedes“ unter den Handgeknüpften bezeichnet. Als Original-Kaschan ist er einer der widerstandsfähigsten Orientteppiche, der zugleich aufwendig und sehr traditionsverhaftet gemustert ist. Die Hauptgrundfarben sind Rot, gefolgt von Dunkelblau, Beige-Elfenbein und einem fahlen Schilfgrün.
  • A Kashan rug (Persian: قالی کاشان‎) is a type of Persian rug from the area of Kashan. Kashan is a city in Isfahan Province in North Central Iran. There was production of Persian Carpet at Royal workshops in the 17th and early 18th century. The Persian Carpet workshops ceased production in about 1722 after the Afghan invasion.Persian Carpet production was very minor until the 20th century. Historically Kashan was a major center in the garment trade. In the late 19th century the market shifted and the local industry went from fine wool cloth to fine wool carpets. High quality wool was sourced from Sabzevar.Today some of the best Kashans are from Ardistan and excellent ones are also produced in Yazd and Kashmar in Khorasan.
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  • pour les tapis en soie.
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  • Nœud persan
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  • Kashan
  • Les savoir-faire traditionnels du tissage des tapis à Kashan
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  • Asie et Pacifique
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  • coton
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  • laine de très bonne qualité, très ras
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  • Le tapis de Kashan est un type de tapis persan.L'artisanat s'est interrompu à Kashan entre l'invasion des afghans (1722) et la fin du XIXe siècle. La relance de la production de tapis a été faite avec des tapis à une laine de qualité supérieure. Les premiers exemplaires de cette reprise sont appelés Kashan Motashemi, vraisemblablement d'après le nom d'un artisan.
  • La alfombra de Kashan es un tipo de alfombra persa.La fabricación se interrumpió en Kashan entre la invasión afgana (1722) y finales del siglo XIX. La reactivación de la producción se hizo con alfombras de una lana de calidad superior. Los primeros ejemplares de esta reanudación se llaman Kashan Motashemi, probablemente el nombre de un artesano.
  • O Tapete de Kashan é um tipo de tapete persa.A fabricação foi interrompida em Kashan entre a invasão afegã (1722) e o fim do século XIX. A reativação da produção ocorreu com tapetes de lã de qualidade superior. Os primeiros exemplares desta mais recente tecelagem chamam-se Kashan Motashemi, provavelmente o nome de um artesão.
  • Kaşan halısı, İran'ın ortabatısındaki Kaşan ve çevresinde üretilen yünlü ya da ipekli el dokuması döşeme yaygısı.Kaşan kenti eskiden beri kusursuz dokumalarıyla ünlüdür. Safevi dönemine (16. yüzyıl) ait üç tür saf ipek halının da Kaşan'da yapıldığı sanılır. Birinci türden günümüze ulaşan üç halı madalyonludur, madalyonun çevresinde av sahneleri canlandırılmıştır. İki tanesi dünyanın en iyi halılarından sayılır. İkinci türden kırmızı rengin egemen olduğu bir düzineye aşkın küçük örnek vardır.
  • Kaschan ist die Bezeichnung einer bekannten Art von Perserteppichen. Da es keine offizielle Transkription der persisch-arabischen zur deutsch-lateinischen Schrift gibt, findet man unterschiedliche Schreibweisen wie: Keschan, Keshan, Kaschan und Kashan.
  • A Kashan rug (Persian: قالی کاشان‎) is a type of Persian rug from the area of Kashan. Kashan is a city in Isfahan Province in North Central Iran. There was production of Persian Carpet at Royal workshops in the 17th and early 18th century. The Persian Carpet workshops ceased production in about 1722 after the Afghan invasion.Persian Carpet production was very minor until the 20th century. Historically Kashan was a major center in the garment trade.
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  • Tapis de Kashan
  • Alfombra de Kashan
  • Kaschan (Teppich)
  • Kashan rug
  • Kaşan halısı
  • Tapete de Kashan
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