Jochen Neerpasch (né en 1946 à Krefeld, Allemagne) est un ancien pilote automobile allemand, reconverti dans le management.

PropertyValue
dbpedia-owl:abstract
  • Jochen Neerpasch (né en 1946 à Krefeld, Allemagne) est un ancien pilote automobile allemand, reconverti dans le management.
  • Jochen Neerpasch (born March 23. 1939 Krefeld, Germany) is a former German racecar driver and motorsports manager.His racing career began in the 1960s, first on Borgward touring car, then with the 1964 24 Hours of Le Mans as a first major event. Racing a Porsche 907, he won the 1968 24 Hours of Daytona.In the 1970s, he became a successful manager in the Deutsche Rennsport Meisterschaft and the European Touring Car Championship. First he managed Ford, then he took the 1972 champion Hans Joachim Stuck with him to BMW, to found the successful BMW M team and company.In the 1980s, Neerpasch was in charge of Sauber-Mercedes sports car racing team, winning the 24 Hours of Le Mans in 1989. He also discovered and taught talents like Michael Schumacher, Karl Wendlinger, and Heinz-Harald Frentzen[citation needed].
  • Jochen Neerpasch (* 23. März 1939 in Krefeld), gelernter Maschinenschlosser, ist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer und Motorsport-Manager. Seine Familie betrieb vor und nach dem Krieg ein Lloyd-Goliath-Hansa-Borgward-Autohaus und nach dem Zusammenbruch der Borgward-Gruppe lange Jahre ein Ford-Autohaus in Krefeld.Seine Motorsportkarriere begann in den 1960er-Jahren beim Team Borgward. Eines der ersten großen Events, an denen er teilnahm, war im Jahr 1964 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans. In einem Porsche 907 gewann er 1968 das 24-Stunden-Rennen von Daytona.In den 1970er-Jahren wurde Neerpasch zu einem der erfolgreichsten Manager in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft und der Europäischen Tourenwagen-Meisterschaft. Zunächst managte Neerpasch bei Ford, ehe er 1972 bei dem erfolgreichen M-Team von BMW als Manager von Hans-Joachim Stuck tätig wurde.Neerpasch leitete von 1973 bis 1979 als Vorsitzender der Geschäftsführung die 1972 neu gegründete BMW M GmbH (Gesellschaft für individuelle Automobile). Dort formte er 1977 das erste „Junior-Team“ mit Eddie Cheever, Marc Surer und Manfred Winkelhock. Die Junioren bestritten zunächst Tourenwagenrennen und fuhren später alle drei in der Formel 1.1980 war Neerpasch Directeur Général Competition bei PSA Talbot und von 1981 bis 1982 Delegierter der Sportwagen-Weltmeisterschaft bei der FISA in Paris. Es folgte von 1983 bis 1987 ein Engagement als Vice President Motorsport bei IMG in London und München. Von 1988 bis 1992 war Neerpasch Rennleiter der Daimler Benz AG Stuttgart sowie im Rahmen dieser Tätigkeit auch Mitglied der Geschäftsleitung der PP Sauber AG in Hinwil. In dieser Zeit war Neerpasch verantwortlich für die Autorennen im Team Sauber-Mercedes in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. 1989 gewann sein Team die 24 Stunden von Le Mans. Jochen Neerpasch förderte zu dieser Zeit die damaligen Nachwuchsfahrer Michael Schumacher, Karl Wendlinger und Heinz-Harald Frentzen. Jochen Neerpasch gilt als Hauptwegbereiter für die beispiellose Karriere des Michael Schumacher in der Formel 1. Auch aus diesem Grund kehrte der siebenfache F1-Champion Michael Schumacher in die Formel 1 zurück und stieg beim Mercedes GP Petronas Formula 1 Team neben Rennfahrerkollege Nico Rosberg als Stammfahrer ein. Er wolle Mercedes etwas zurückgeben, weil Mercedes ihm bei seiner Formel-1-Karriere sehr behilflich war, wird Michael Schumacher des Öfteren in Medien zitiert.Von 1993 bis 1998 war Neerpasch Berater des ADAC für Motorsport und leitete als Manager ab 1995 die STW-Serie, bis diese zugunsten der heutigen DTM abgelöst wurde. Von 1999 bis 2001 war Jochen Neerpasch Geschäftsleiter der Euroc S.A.M. in Monaco.Heute lebt Jochen Neerpasch als Ruheständler im Engadin in der Schweiz.Vom 4. bis 7. Juni 2009 nahm Jochen Neerpasch an der 14. Württembergischen Classic mit dem legendären Sportwagen M1 von BMW aus dem Jahr 1978 teil. Interessant ist, dass Jochen Neerpasch während seiner Zeit als Vorsitzender der Geschäftsführung der damals neu gegründeten BMW Motorsport GmbH (BMW M GmbH) wesentlich an der Entwicklung dieses Fahrzeuges mit beteiligt war.
dbpedia-owl:thumbnail
dbpedia-owl:wikiPageID
  • 2937677 (xsd:integer)
dbpedia-owl:wikiPageLength
  • 3441 (xsd:integer)
dbpedia-owl:wikiPageOutDegree
  • 36 (xsd:integer)
dbpedia-owl:wikiPageRevisionID
  • 102661331 (xsd:integer)
dbpedia-owl:wikiPageWikiLink
prop-fr:wikiPageUsesTemplate
dcterms:subject
rdfs:comment
  • Jochen Neerpasch (né en 1946 à Krefeld, Allemagne) est un ancien pilote automobile allemand, reconverti dans le management.
  • Jochen Neerpasch (born March 23. 1939 Krefeld, Germany) is a former German racecar driver and motorsports manager.His racing career began in the 1960s, first on Borgward touring car, then with the 1964 24 Hours of Le Mans as a first major event. Racing a Porsche 907, he won the 1968 24 Hours of Daytona.In the 1970s, he became a successful manager in the Deutsche Rennsport Meisterschaft and the European Touring Car Championship.
  • Jochen Neerpasch (* 23. März 1939 in Krefeld), gelernter Maschinenschlosser, ist ein ehemaliger deutscher Autorennfahrer und Motorsport-Manager. Seine Familie betrieb vor und nach dem Krieg ein Lloyd-Goliath-Hansa-Borgward-Autohaus und nach dem Zusammenbruch der Borgward-Gruppe lange Jahre ein Ford-Autohaus in Krefeld.Seine Motorsportkarriere begann in den 1960er-Jahren beim Team Borgward. Eines der ersten großen Events, an denen er teilnahm, war im Jahr 1964 das 24-Stunden-Rennen von Le Mans.
rdfs:label
  • Jochen Neerpasch
  • Jochen Neerpasch
  • Jochen Neerpasch
owl:sameAs
http://www.w3.org/ns/prov#wasDerivedFrom
foaf:depiction
foaf:isPrimaryTopicOf
is dbpedia-owl:wikiPageWikiLink of
is foaf:primaryTopic of