Le gaillard ou les gaillards, car il y en a souvent deux, constituent les parties surélevées d'un navire placées au-dessus du pont supérieur. Les navires pourvus de gaillards sont opposés aux navires dit « franc-tillac », dont le pont est au même niveau sur toute la longueur du bâtiment.

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  • Le gaillard ou les gaillards, car il y en a souvent deux, constituent les parties surélevées d'un navire placées au-dessus du pont supérieur. Les navires pourvus de gaillards sont opposés aux navires dit « franc-tillac », dont le pont est au même niveau sur toute la longueur du bâtiment. De façon plus moderne, il désigne la superstructure située sur l'avant d'un pont supérieur (voir tillac) et qui s'étend en largeur d'un bord à l'autre du navire.Un navire à voile comporte habituellement deux gaillards, qui sont le gaillard d'avant et le gaillard d'arrière.
  • Kubryk – wspólne, wieloosobowe pomieszczenie mieszkalne załogi stosowane dawniej na okrętach i statkach. Kubryk był zwykle w dziobowej części statku w odróżnieniu od pomieszczeń oficerów w części rufowej. Dziś kubrykiem nazywa się na statkach szkolnych wspólne pomieszczenie mieszkalne uczniów lub studentów, którzy odbywają praktyki morskie.
  • Back ist ein sehr altes Wort, das in vielen Dialekten vorkommt und selbständig oder in zahlreichen Zusammensetzungen zum internationalen Berufswortschatz der Seeleute gehört. Die vielen verschiedenen Wortinhalte haben alle eine gemeinsame Wurzel - den „Rücken“, die „Wölbung“ bzw. „rückwärts gewandt“.Heute ist eine Back in seemännischer Verwendung entweder ein Aufbau auf dem Vorschiff, der sich von Bord zu Bord bis zum Vorsteven erstreckt und oben durch das Backdeck begrenzt wird, oder ein Tisch in einer Kammer, in einem Wohndeck oder einer Messe.Im Mittelhochdeutschen hieß (ars-) backe Rücken oder Hinterbacke; im Mittelniederländischen stand dafür bak und im Niederdeutschen bak oder Back. Im Englischen gehört es heute noch zur Umgangssprache, und im amerikanischen Englisch sagt man „back o´ town“, wenn man – im Negativen – die unansehnliche Kehrseite einer Stadt kennzeichnen will.Eine überaus dicke Frau kennzeichnete man mit: dat is bi ehr all Buk un Back – an ihr ist alles Bauch und Hinterteil. Unter bakwaschen verstand man, ein „waschhaftes“ Maul haben, hinter dem Rücken anderer viel schwätzen: He bakwaschet daarmit herum – „Er trägt es von einem zum anderen“.Das alte Backbeest – „Backbiest“ – war vor gut zweihundert Jahren ein deftiges Schimpfwort für Frauen, die sich, wie man meinte, nur zum Lastentragen eigneten.In der Sprache der Seeleute ist Back seit über tausend Jahren gebräuchlich. Die älteste Wortverbindung ist wahrscheinlich Backbord, womit die linke Seeseite eines Schiffes in Vorausrichtung bezeichnet wird. Sie wurde in der Zeit der Wikinger in die Seemannssprache aufgenommen, da deren Boote eine Steuereinrichtung besaßen, die am rechten Bord, dem Steuerbord, angeordnet war, und bei deren Bedienung der Steuermann der linken Schiffsseite den Rücken zuwandte.Diese Steuereinrichtung, ein etwa vier Meter langer Riemen mit der Funktion eines Ruders, der gelenkig mit der Bordwand verbunden war, wurde auf deutschen Schiffen bis zum 13. Jahrhundert verwendet.Als danach mittschiffs angeordnete Ruder in Gebrauch kamen, die mittels einer Pinne bedient wurden, war es bis zum 18. Jahrhundert üblich, die Ruderkommandos nicht auf das Ruder, sondern auf dessen Pinne zu beziehen. Ruder Backbord! bedeutete also damals, die Pinne nach Backbord zu legen, worauf das Schiff nach Steuerbord dreht.Aus der Zeit des angelsächsischen Königs Alfred des Großen – um das Jahr 900 – sind die Worte backbord und steorbord überliefert, und in das Französische ist das Wort von den Normannen als babord übernommen worden.Im Niederländischen hieß es im Mittelalter bakboord, Back-Bort und Stür-Bord, Backboord und Stürboord führen zu den heutigen Worten Backbord und Steuerbord.Ihren Namen aber hat die Back wahrscheinlich deshalb erhalten, weil die Schiffbauer auf Anraten der Seeleute die Decksbalken und damit auch das verlegte Deck, das den Aufbau nach oben begrenzt, mit einer Wölbung, einer Balkenbucht versahen, um überkommendes Wasser schnell ablaufen zu lassen. Das Deck erhielt also die Form eines Rückens (Back).In dieser Back lagen auf den alten Segelschiffen die Wohnräume der Matrosen – sie waren die vor dem Mast – und hier schafften – aßen – sie auch. Ob das regelmäßige Aufsuchen der Back zum Schaffen die Ursache dafür war kann man nur vermuten, jedenfalls erhielt auch ein Tisch die Bezeichnung Back.Vor jeder Reise wurde auf Segelschiffen die Besatzung in Backschaften, manchmal auch nur Backen eingeteilt. Sie bestanden meistens aus sechs bis zehn Seeleuten, die während der gesamten Reise an einer bestimmten Back schafften.Dem niederländischen Baksvolk entstammend, hieß diese Tischgemeinschaft im 17. Jahrhundert Packs-Volck im 18. Jahrhundert Backsvolk, Backsgesellschaft oder auch Backsgenossenschaft. Alle Bezeichnungen mündeten etwa um das Jahr 1900 in die Kurzfassung Backschaft ein und kennzeichneten immer eine bestimmte Gruppe von Seeleuten.Dem niederländischen Baksmeester entsprechend hatte in jeder Backschaft ein Backsmeister oder Backsältester die Aufsicht. Die Mitglieder einer Backschaft hießen Backsgesellen oder Backsmathe, später auch Backskollegen; zu jeder Backschaft gehörte meistens ein Backsjunge dessen Dienstpflicht war, für seine Backschaft Essen holen, aufbacken – „auftragen“ – sowie nach dem Essen die Back „aufklaren“ und die Backen zu säubern. In späteren Zeiten wurde der Dienst des Backsjungen im Mannschaftslogis von den Backskollegen abwechselnd gegangen, das Wort Backschaft auf den Tischdienst selbst übertragen, sowie derjenige, der ihn auszuüben hatte, Backschafter genannt. Strenge Sitten herrschten mitunter: „Wenn jemand in der Back flucht oder schmutzige Reden führt, so wird die Backsgerechtigkeit an ihm ausgeübt; das heißt: Es werden ihm etliche Körner Salz zugeworfen, welches zum Zeichen dient, dass er in Strafe verfallen ist. Es befindet sich in dieser Absicht beständig eine Schüssel mit Salz auf der Back.“Back als hölzerne Speiseschüssel soll ihren Namen von dem lateinischen bacca – Wasserfass – erhalten haben. Zuletzt ist anzuführen, dass die wasserdichten Kästen an den Innenseiten der Außenhaut unterhalb der Ankerklüsen, in denen man Wasser auffing und durch Speigatts nach außenbords leitete, Pißbacken heißen. Pißback nannte man auch einen Abort, und in jener Zeit, als das Galion nicht mehr dazu benutzt wurde, „stünn vörn ünner de Back dat Schitemmer“.
  • De bak van een schip is het voorste deel van het schip. Ook wordt er vaak een schip zonder eigen aandrijving mee aangeduid, zoals een ponton, baggerbak of splijtbak.
  • Se denomina castillo de proa a la parte de la superestructura de un barco que se eleva sobre la cubierta principal en el extremo de proa. La cubierta sobre ella se denomina cubierta del castillo.
  • Forecastle (fowk-sul) refers to the upper deck of a sailing ship forward of the foremast, or the forward part of a ship with the sailors' living quarters. Related to the latter meaning is the phrase "before the mast" which denotes anything related to ordinary sailors, as opposed to a ship's officers.In medieval shipbuilding, a ship of war was usually equipped with a tall, multi-deck castle-like structure in the bow of the ship. It served as a platform for archers to shoot down on enemy ships, or as a defensive stronghold if the ship were boarded. A similar but usually much larger structure, called the aftcastle, was at the aft end of the ship, often stretching all the way from the main mast to the stern. Having such tall upper works on the ship was detrimental to sailing performance. As cannons were introduced and gunfire replaced boarding as the primary means of naval combat during the 16th century, the medieval forecastle was no longer needed, and later ships such as the galleon had only a low, one-deck high forecastle. By the end of the 19th Century, raised forecastle had become a typical feature on warships again, in an attempt to keep forward gun positions from getting unacceptably wet on heavy seas. In addition the forecastle may provide additional crew's quarters as in the past, and may contain essential machinery such as the anchor windlass. A disadvantage of such a design is the structural weakness at the forecastle 'break' (the rear end of the forecastle with the main deck behind and below) relative to a flush deck structure.Some sailing ships and many modern non-sail ships have no forecastle as such at all but the name is still used to indicate the foremost part of the upper deck – although often called the foredeck – and for any crews quarters in the bow of the ship, even if below the main deck.
  • S'anomena castell de proa a la part de la superestructura d'un vaixell que s'eleva sobre la coberta principal a l'extrem de proa. La coberta sobre ella s'anomena coberta del castell.
  • Бак (нидерл. bak) — надстройка в носовой части палубы, доходящая до форштевня. Баком называют также и всю переднюю часть палубы (спереди от фок-мачты или носовой надстройки). Возвышение над верхней палубой в носовой части корабля называется полубак. Удлиненный полубак может занимать до 2/3 длины судна.Основное назначение баковой надстройки заключается в увеличении высоты борта в носовой части корабля, что важно для обеспечения хорошей мореходности, защиты верхней палубы от заливания при встречной волне и повышения непотопляемости. В удлинённом баке на грузовых судах располагают грузовые твиндеки, на пассажирских судах — каюты.На палубе бака или внутри него обычно располагают якорное и швартовное устройства. У крупных современных кораблей высота борта обычно достаточно велика, и баковой надстройки как таковой они не имеют либо её существование объясняется иными причинами (например, необходимостью в дополнительных помещениях).
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  • Le gaillard ou les gaillards, car il y en a souvent deux, constituent les parties surélevées d'un navire placées au-dessus du pont supérieur. Les navires pourvus de gaillards sont opposés aux navires dit « franc-tillac », dont le pont est au même niveau sur toute la longueur du bâtiment.
  • Kubryk – wspólne, wieloosobowe pomieszczenie mieszkalne załogi stosowane dawniej na okrętach i statkach. Kubryk był zwykle w dziobowej części statku w odróżnieniu od pomieszczeń oficerów w części rufowej. Dziś kubrykiem nazywa się na statkach szkolnych wspólne pomieszczenie mieszkalne uczniów lub studentów, którzy odbywają praktyki morskie.
  • De bak van een schip is het voorste deel van het schip. Ook wordt er vaak een schip zonder eigen aandrijving mee aangeduid, zoals een ponton, baggerbak of splijtbak.
  • Se denomina castillo de proa a la parte de la superestructura de un barco que se eleva sobre la cubierta principal en el extremo de proa. La cubierta sobre ella se denomina cubierta del castillo.
  • S'anomena castell de proa a la part de la superestructura d'un vaixell que s'eleva sobre la coberta principal a l'extrem de proa. La coberta sobre ella s'anomena coberta del castell.
  • Back ist ein sehr altes Wort, das in vielen Dialekten vorkommt und selbständig oder in zahlreichen Zusammensetzungen zum internationalen Berufswortschatz der Seeleute gehört. Die vielen verschiedenen Wortinhalte haben alle eine gemeinsame Wurzel - den „Rücken“, die „Wölbung“ bzw.
  • Бак (нидерл. bak) — надстройка в носовой части палубы, доходящая до форштевня. Баком называют также и всю переднюю часть палубы (спереди от фок-мачты или носовой надстройки). Возвышение над верхней палубой в носовой части корабля называется полубак.
  • Forecastle (fowk-sul) refers to the upper deck of a sailing ship forward of the foremast, or the forward part of a ship with the sailors' living quarters. Related to the latter meaning is the phrase "before the mast" which denotes anything related to ordinary sailors, as opposed to a ship's officers.In medieval shipbuilding, a ship of war was usually equipped with a tall, multi-deck castle-like structure in the bow of the ship.
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  • Gaillard (bateau)
  • Back
  • Bak (schip)
  • Castell de proa
  • Castillo de proa
  • Forecastle
  • Kubryk
  • Бак (морской термин)
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