Danegeld (littéralement « tribut aux danois »), était le nom donné, à partir du milieu du IXe siècle, au tribut versé par des populations menacées par les vikings afin que ceux-ci les épargnent. C'est également un impôt qui fut établi en Angleterre par Æthelred II (vers 1001) pour : soit acheter le départ des Danois dont les flottes désolaient les côtes ; soit solder les troupes destinées à les repousser.

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  • Danegeld (littéralement « tribut aux danois »), était le nom donné, à partir du milieu du IXe siècle, au tribut versé par des populations menacées par les vikings afin que ceux-ci les épargnent. C'est également un impôt qui fut établi en Angleterre par Æthelred II (vers 1001) pour : soit acheter le départ des Danois dont les flottes désolaient les côtes ; soit solder les troupes destinées à les repousser. Maintenu longtemps après l'expulsion des Scandinaves, le Danegeld ne disparut que sous le roi Étienne d'Angleterre, en 1135.
  • Danegeld, (Danca: Danegæld, Danimarka vergisi anlamına gelir) Viking savaşçılarının topraklarını yağmalamasına karşı saldırıya uğrayan bölge yöneticileri tarafından Vikinglere verilen vergidir. 11. yüzyıl boyunca bu vergiye geld veya gafol denmiş, danegeld deyimi 12. yüzyılla beraber kullanılmaya başlanmıştır. 9 - 11. yüzyıl arasında Viking saldırılarına yoğun olarak maruz kalan İngiltere ve Fransa'da krallık siyaseti haline gelmiştir.
  • El Danegeld (o "Impuesto danés", literalmente Oro Danés) fue un impuesto aplicado para el pago de tributo a los expedicionarios vikingos para evitar el saqueo y piratería en tierras de influencia. Se le denominaba comúnmente el geld o gafol en fuentes del siglo XI, Gafol, gyld y en una ocasión también como heregild aparece en la crónica anglosajona aunque el término Danegeld no apareció hasta principios del siglo XII. Era un impuesto característico en Inglaterra y la Francia merovingia durante los siglos IX y XI, siendo ambos tributarios para evitar a los atacantes y como pago para cubrir gastos de fuerzas defensivas.
  • Danegeld was dwangbetaling of belasting die werd geheven om plunderingen en verwoestingen door de Vikingen te voorkomen, of om een beleg van de Vikingen af te kopen.Voornamelijk Engeland was slachtoffer van deze dwangbetaling, maar ook de Friezen, Frankrijk en de Baltische staten betaalden Danegeld.De eerste Engelse betaling, in 856, was 10.000 ponden (3.732 kg) zilver, deze werd gedaan na de overwinning van Vikingen in Essex. De koning werd geadviseerd door aartsbisschop Sigeric van Canterbury om het geweld van de Vikingen af te kopen, en niet de bewapende strijd voort te zetten. Koning Ethelred II (ca. 968 - Londen, 23 april 1016) kocht twee jaar vrede van met de Denen met 36.000 ponden (13.436 kg) zilver.Men schat dat de totale betaalde hoeveelheid geld door de Engelsen zowat zestig miljoen Pence bedroeg. Er zijn meer Angelsaksische munten van deze periode gevonden in Denemarken dan in Engeland.Runeninscripties op runensteen U344 uit Bårresta, geven aan dat ook de Zweden profiteerden van het Danegeld. In deze steen is vermeld dat er drie keer Danegeld is gehaald onder drie verschillende leiders:in furstaÞis tursti * Þa van ulfr hafir onklati * Þru kialtakat Þit uas - Þurktil * Þa kalt knutrVertaling: "Maar Ulf heeft drie danegelds in Engeland genomen. Eerste was met Toste, tweede met Thorkel en derde met Knoet".In een conflict over de betaling van dit "beschermgeld", hebben Friezen in 873 Rodulf in Oostergo verslagen, waarbij ruim 500 Denen op het slagveld sneuveldenSjabloon:Bron?.
  • El Danegeld o impost danès, (literalment «or danès») fou un import aplicat per al pagament del tribut als expedicionaris víkings per evitar el saqueig i la pirateria en terres d'influència. S'anomenava popularment gled o gafol segons indiquen fonts del segle XI, i gyld o heregild també varen arribar a utilitzar-se com bé apareix en la crònica anglosaxona per molt que el terme no aparegués abans dels princips de segle XII. Era un import característic d'Anglaterra i de la França merovíngia durant els segles IX i XI, sent ambdós tributaris per evitar els atacants i com a formar de pagament per cobrir les despeses de les forces defensives. El primer pagament documentat data de l'any 991 aC a Anglaterra on es va lliurar 10.000 libres romanes de plata després del triomf víking a la batalla de Maldon a Essex, quan el rei, Etelred II l'Indecís fou instat per l'arquebisbe Sigeric el Seriós i els consellers de les províncies del sudoest de pagar els víkings, fet que aconseguiria un fre en les contínues esbatussades armades. Les victòries que aconseguien els víkings, per tant, els Danegleds que se'n desprenien, eren posades per escrits en roques, tal i com es pot observar a la foto de l'esquerra.
  • Danegeld ist die Bezeichnung eines Tributes, der von den Normannen von England und auch Frankreich gefordert wurde. Die Zeitgenossen verwendeten diesen Ausdruck nicht. Erst Eduard der Bekenner (1042-1066) spricht von der Befreiung vom Danegeld.Es gibt eine Reihe von Runensteinen, die von dem Danegeld handeln: Einer der Grindasteine in Södermanland, der Runenstein von Yttergärde in Orkesta, der Väsby-Stein im Bezirk Ösby, beide in Uppland und der Lingsberg-Stein bei Stockholm. Die Abgaben aus England werden dort gjald auch Knutsgjald genannt. Letzteres bezieht sich wohl auf die letzte Danegelderhebung Knuts des Großen 1018, mit der er seine Truppen entlohnt haben dürfte. Diese Bezeichnung kann zur Datierung herangezogen werden. Denn die Wikingerzüge nach England hatten um 980 erneut eingesetzt und zu den ersten Danegeldzahlungen geführt, mit denen der Frieden erkauft werden sollte. Nach den Kämpfen 1016 und 1017 kam es 1018 zur letzten Danegeldzahlung. Danach war die Herrschaft Knuts gefestigt, und die Wikingerzüge hörten auf.Gjald ist nach dem Kontext auf den Runensteinen nicht so sehr ein Vermögensbestandteil als vielmehr ein Ehrenzeichen, das noch auf dem Doppel-Gedenkstein gerühmt wird: Auf dem Yttergärde-Stein (Runeinnskrifter fra Uppland 343, 344) wird von einem Ulf berichtet, dass er in England drei gjald erhalten habe, das erste von Tosti, das zweite von Þorketill, das dritte von Knut selbst. Tosti wird allgemein mit dem bei Snorri erwähnten Sköglar-Tosti, einem vornehmen Krieger aus dem Ende des 10. Jahrhunderts identifiziert. Þorketill war ein aus englischen Quellen bekannter Wikingerführer, der 1017 von Knut zum Eorl von East Anglia ernannt wurde. Der Grinda-Stein berichtet, dass Gudver seinen Anteil am Gjald erhielt und auch in Saxland tapfer gekämpft habe. Letzteres bezieht sich wohl auf die Wikingereinfälle in Friesland 994, die auch von Adam von Bremen geschildert werden, wo er die Wikinger Ascomanni nennt. Auf dem Lingsbergstein wird gesagt, dass Ulfrik in England zwei gjald genommen habe. Auf dem Väsby-Stein heißt es, dass Alle in England gjald erhalten habe. Aus diesen Nachrichten geht hervor, dass nicht nur Dänen Englands Küsten heimsuchten, sondern dass sich in den Aufgeboten auch viele Schweden befanden.Der Ausdruck bezeichnet eine Abgabe, mit der die Dänen bewogen werden sollten, von ihren Raubzügen Abstand zu nehmen. Sie hat ihren Ursprung bei Æthelred in dessen Vertrag von 991 nach Ealdorman Brihtnoths Tod im Kampf von Maldon. Die Chroniken berichten, dass dies der Anlass war, einen Tribut von 10.000 Pfund Silber an die Dänen zu entrichten. Treibende Kraft war Erzbischof Sigerich, so dass es bei späteren Autoren Siricius-Danegeld genannt wurde. Diese Danegeld-Zahlungen waren ein spezifisches Merkmal von Æthelreds Herrschaftszeit. 994 wurden 16.000 Pfund Silber gezahlt, 1002 waren es 24.000 Pfund, 1012 waren es bereits 48.000 Pfund. Þorkell hávi kam da mit 45 Schiffen, um den Tribut einzutreiben, anschließend unterstellte er sich Æthelred. Mit dieser Zahlung änderte sich der Charakter des Tributes. Von jetzt an diente die Abgabe der Unterhaltung des normannischen Heeres zur Verteidigung des Landes. Die Angelsächsische Chronik bezeichnet nun die Abgabe als gyld, stang gyld in einzelnen Fällen auch heregyld (Zahlung, schrere Steuer, Heeressteuer). 1018 erhob Knut der Große einen Tribut von insgesamt 82.500 Pfund Silber, mit dem er seine Truppen entlohnte. Die Masse der Münzen aus der Zeit Æthelreds in skandinavischen Horten bestätigt diese Berichte.Die angelsächsischen Chroniken bezeichneten die Abgabe als tributum oder stipendium. So wurden auch die entsprechenden Tribute an die Dänen in Frankreich bezeichnet. Dort treten die Ausdrücke tributum, census, munus, pecunia pro pace und pensum auf. In den Quellen können in den Jahren 849 bis 926 13 solcher Zahlungen in Frankreich nachgewiesen werden, in England 9 im Zeitraum von 865 bis 1012. Die französischen Zahlungen wurden nach Absprache zwischen dem französischen König und den Wikinger-Häuptlingen geleistet und betrugen zwischen 300 und 12.000 Pfund Silber (im Jahre 884). Die ersten Zahlungen in England (865, 872 und 876) waren offenbar nur lokaler Natur. Erst die Zahlung von 991 hatte landesweiten Charakter.Man weiß nicht, auf welcher Grundlage die ersten englischen Tributzahlungen erhoben wurden. Erst für 1040 kann man erkennen, dass 4 Mark = 8 Pfund Silber für jedes Schiffsruder zu bezahlen war, aber das sagt nichts über die Aufteilung auf die Einwohner.Nach 1018 wurde bis 1051 ein heregeld von den Bürgern erhoben, das aber von den Zeitgenossen als Fortsetzung des Danegeldes empfunden wurde. Eduard der Bekenner löste das Wikingerheer auf, schaffte 1051 den Tribut ab. Bis 1162 wurde es in der Form einer Grundsteuer erhoben. Unter Richard Löwenherz wurde die Steuer erneut eingeführt. Sie war im gesamten Reich der Anjou als Grundsteuer ausgestaltet. Wilhelm der Eroberer schrieb die Abgabe in den Jahren 1066, 1067 1083 und 1084 erneut aus. Unter ihm verwandelte sich das Danegeld zu einer Steuer an den König. Die Quellen, vor allem das Domesday Book schildern das Danegeld nun als eine Grundsteuer. Gleichzeitig legen die Quellen nahe, dass diese Abgabe bereits von Eduard dem Bekenner übernommen worden ist, der das ursprüngliche Danegeld abgeschafft hatte. Der normale Satz war 2 Shilling pro Hufe. Dieser Steuersatz blieb auch unter Heinrich II. erhalten, als die Steuer nunmehr hidagium genannt wurde. Es kann aber nicht bewiesen werden, dass die Steuer unter Wilhelm dem Eroberer und Wilhelm Rufus wirklich jedes Jahr erhoben wurde, zumal die Sätze unter diesen Herrschern sehr hoch waren: 6 Schilling in 1083 bis 1084. Wilhelm II. schrieb sie 1096 aus und berechnete 4 Schilling pro Hufe.In Frankreich variierten die Sätze für den Tribut von 866 von 1 bis 6 Denare für die verschiedenen Arten von Grundstücken im Besitz von Unfreien. Dazu kam der Heerbann in Höhe von 60 Solidos, die man anstelle des Heeresdienstes zu bezahlen hatte. Kaufleute zahlten 1/10 ihres Vermögens und Geistliche wurden secundum quod unusquisque habuit veranschlagt. Wieweit dieser Schlüssel für alle späteren Abgaben gilt, kann nicht festgestellt werden.Dass noch im 12. Jahrhundert der Ursprung dieser Abgabe im Bewusstsein war, zeigen die Bezeichnungen in den Leges Henrici primi und die Leges Edwardi Confessoris. 1130 wird sie als feste jährliche Abgabe genannt. Der englische Historiker Henry of Huntingdon (1080-1160) fasste die zeitgenössische Einstellung zur königlichen Steuer als Danegeld zusammen: modo ... ex consuetudine, quod Dacis persolvebatur ex ineffabili terrore. Heinrich II. erhob im zweiten und achten Regierungsjahr eine jährliche Steuer mit diesem Namen Danegeld ein, aber in Wirklichkeit handelte es sich inzwischen um ein hidagium (Steuer für eine hide = englische Hufe), das zufällig mit diesem Namen belegt wurde. Das eigentliche Danegeld war vollständig aus dem Zahlungsverkehr "verschwunden". Innerhalb von anderthalb Jahrhunderten entwickelte sich der Begriffsinhalt von Danegeld von einem Tribut an die Dänen zu einer Steuer zur Bekämpfung der Dänen, dann zu einer Heeressteuer schlechthin bis hin zu einer normalen Abgabe.
  • «Датские деньги» (или данегельд; др.-англ. Danegeld) — поземельный налог в средневековой Англии, введённый в 991 г. для уплаты выкупа датским викингам. Первоначально взимание «датских денег» было чрезвычайной мерой, однако в начале XI века этот платёж приобрёл характер всеобщего налога на финансирование организации обороны страны. После нормандского завоевания Англии практика сбора «датских денег» была сохранена и стала регулярной. Во второй половие XII века взимание налога стало эпизодическим и после 1194 г. прекратилось. «Датские деньги» считаются первым прямым налогом на Британских островах и одним из первых в Европе.
  • Il termine Danegeld (/ˈdeɪn.ɡɛld/;, dall'unione di "Dane", ossia Danese e da Geld, derivante da geldan – pagare, quindi letteralmente "tributo danese" ) indicava un tributo, o le tasse imposte per raccogliere un tributo, pagato a potenziali invasori vichinghi (o danesi), per evitare che invadessero una terra.Il termine Danegeld non apparve fino all'inizio del XII secolo giacché lo si indicava genericamente come geld o gafol, ossia tributo. Frequente il suo uso in senso figurato per indicare ogni pagamento coercitivo in denaro o in natura.Sebbene tale tributo, o tributi simili, furono inizialmente imposti nel IX secolo in Francia, esso interessò principalmente l'Inghilterra.Ne fu soggetto il re inglese Ethelred II nel 991, per continuare ad intervalli fino alla conquista finale del trono inglese da parte del re danese, Canuto il Grande, nel 1016. Nonostante la cessazione della motivazione di tale pagamento (evitare l'invasione dei danesi), proseguì la relativa raccolta delle imposte da parte del nuovo sovrano, quindi come una sorta di tassa sulla proprietà terriera.Spesso per Danegeld si intende anche l'Heregeld, la tassa annuale pagata ai mercenari danesi (Thingmen) a partire dal 1012 fino 1042-1051, nonché il riscatto per la liberazione degli ostaggi in seguito alla capitolazione di Londra nel 1013, conquistata dalle truppe di Sweyn I Barbaforcuta, re di Danimarca e di Norvegia.
  • The Danegeld (/ˈdeɪn.ɡɛld/; "Danish tax", literally "Dane tribute") was a tax raised to pay tribute to the Viking raiders to save a land from being ravaged. It was called the geld or gafol in eleventh-century sources; the term Danegeld did not appear until the early twelfth century. It was characteristic of royal policy in both England and Francia during the ninth through eleventh centuries, collected both as tributary, to buy off the attackers, and as stipendiary, to pay the defensive forces.
  • Danegeld (śr.ang. Dan – Duńczyk, geld – haracz, danina) – podatek gruntowy, płacony początkowo w formie okupu przez mieszkańców Anglii najpierw najeżdżającym kraj Normanom duńskim, a później królom z dynastii normandzkiej. Danegeld narzucali Duńczycy sporadycznie już w IX wieku, ale regularnie i powszechnie obowiązywał w Anglii po klęsce Anglosasów w bitwie pod Maldon w 991 roku.W 991 roku Anglosasi zapłacili okup 22 tysięcy funtów złota i srebra. W 994 król Ethelred II Bezradny przekazał wikingom 16 tysięcy funtów złota i srebra, a w 1002 roku 24 tysięcy funtów srebra. Kolejny najazd wikingów w 1006 roku zakończył okup 36 tysięcy funtów kruszcu. Kolejna wielka wyprawa wikingów rozpoczęta w 1009 roku zakończyła się w 1012 wraz z kontrybucją 48 tysięcy funtów srebra. Kiedy władzę w Anglii przejęli Duńczycy danegeld stał się corocznym podatkiem. Corocznie pobierał danegeld zarówno Kanut Wielki jak i Wilhelm Zdobywca i jego następcy. Dochody z niego przeznaczano na cele wojenne. Podatek wybrano ostatni raz w roku 1163, a zniósł go pierwszy z Plantagenetów – Henryk II.
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  • Danegeld (littéralement « tribut aux danois »), était le nom donné, à partir du milieu du IXe siècle, au tribut versé par des populations menacées par les vikings afin que ceux-ci les épargnent. C'est également un impôt qui fut établi en Angleterre par Æthelred II (vers 1001) pour : soit acheter le départ des Danois dont les flottes désolaient les côtes ; soit solder les troupes destinées à les repousser.
  • Danegeld, (Danca: Danegæld, Danimarka vergisi anlamına gelir) Viking savaşçılarının topraklarını yağmalamasına karşı saldırıya uğrayan bölge yöneticileri tarafından Vikinglere verilen vergidir. 11. yüzyıl boyunca bu vergiye geld veya gafol denmiş, danegeld deyimi 12. yüzyılla beraber kullanılmaya başlanmıştır. 9 - 11. yüzyıl arasında Viking saldırılarına yoğun olarak maruz kalan İngiltere ve Fransa'da krallık siyaseti haline gelmiştir.
  • The Danegeld (/ˈdeɪn.ɡɛld/; "Danish tax", literally "Dane tribute") was a tax raised to pay tribute to the Viking raiders to save a land from being ravaged. It was called the geld or gafol in eleventh-century sources; the term Danegeld did not appear until the early twelfth century. It was characteristic of royal policy in both England and Francia during the ninth through eleventh centuries, collected both as tributary, to buy off the attackers, and as stipendiary, to pay the defensive forces.
  • «Датские деньги» (или данегельд; др.-англ. Danegeld) — поземельный налог в средневековой Англии, введённый в 991 г. для уплаты выкупа датским викингам. Первоначально взимание «датских денег» было чрезвычайной мерой, однако в начале XI века этот платёж приобрёл характер всеобщего налога на финансирование организации обороны страны. После нормандского завоевания Англии практика сбора «датских денег» была сохранена и стала регулярной.
  • Il termine Danegeld (/ˈdeɪn.ɡɛld/;, dall'unione di "Dane", ossia Danese e da Geld, derivante da geldan – pagare, quindi letteralmente "tributo danese" ) indicava un tributo, o le tasse imposte per raccogliere un tributo, pagato a potenziali invasori vichinghi (o danesi), per evitare che invadessero una terra.Il termine Danegeld non apparve fino all'inizio del XII secolo giacché lo si indicava genericamente come geld o gafol, ossia tributo.
  • Danegeld was dwangbetaling of belasting die werd geheven om plunderingen en verwoestingen door de Vikingen te voorkomen, of om een beleg van de Vikingen af te kopen.Voornamelijk Engeland was slachtoffer van deze dwangbetaling, maar ook de Friezen, Frankrijk en de Baltische staten betaalden Danegeld.De eerste Engelse betaling, in 856, was 10.000 ponden (3.732 kg) zilver, deze werd gedaan na de overwinning van Vikingen in Essex.
  • Danegeld ist die Bezeichnung eines Tributes, der von den Normannen von England und auch Frankreich gefordert wurde. Die Zeitgenossen verwendeten diesen Ausdruck nicht. Erst Eduard der Bekenner (1042-1066) spricht von der Befreiung vom Danegeld.Es gibt eine Reihe von Runensteinen, die von dem Danegeld handeln: Einer der Grindasteine in Södermanland, der Runenstein von Yttergärde in Orkesta, der Väsby-Stein im Bezirk Ösby, beide in Uppland und der Lingsberg-Stein bei Stockholm.
  • El Danegeld (o "Impuesto danés", literalmente Oro Danés) fue un impuesto aplicado para el pago de tributo a los expedicionarios vikingos para evitar el saqueo y piratería en tierras de influencia. Se le denominaba comúnmente el geld o gafol en fuentes del siglo XI, Gafol, gyld y en una ocasión también como heregild aparece en la crónica anglosajona aunque el término Danegeld no apareció hasta principios del siglo XII.
  • El Danegeld o impost danès, (literalment «or danès») fou un import aplicat per al pagament del tribut als expedicionaris víkings per evitar el saqueig i la pirateria en terres d'influència. S'anomenava popularment gled o gafol segons indiquen fonts del segle XI, i gyld o heregild també varen arribar a utilitzar-se com bé apareix en la crònica anglosaxona per molt que el terme no aparegués abans dels princips de segle XII.
  • Danegeld (śr.ang. Dan – Duńczyk, geld – haracz, danina) – podatek gruntowy, płacony początkowo w formie okupu przez mieszkańców Anglii najpierw najeżdżającym kraj Normanom duńskim, a później królom z dynastii normandzkiej. Danegeld narzucali Duńczycy sporadycznie już w IX wieku, ale regularnie i powszechnie obowiązywał w Anglii po klęsce Anglosasów w bitwie pod Maldon w 991 roku.W 991 roku Anglosasi zapłacili okup 22 tysięcy funtów złota i srebra.
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