La corvée (du latin corrogare, « demander ») est un travail non rémunéré imposé par un seigneur/maître à ses dépendants, qu'ils soient de statut libre ou non. Il s'agit d'un rouage essentiel du système politico-économique médiéval et tire son existence de la rareté de la monnaie à cette époque. C'est un impôt perçu de manière non pécuniaire.On distingue corvée privée et corvée publique.

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  • La corvée (du latin corrogare, « demander ») est un travail non rémunéré imposé par un seigneur/maître à ses dépendants, qu'ils soient de statut libre ou non. Il s'agit d'un rouage essentiel du système politico-économique médiéval et tire son existence de la rareté de la monnaie à cette époque. C'est un impôt perçu de manière non pécuniaire.On distingue corvée privée et corvée publique. La première consiste en des journées de travail (nommées arban dans certaines provinces de France) consacrées à la pars dominica (terre réservée du seigneur). Concrètement, il s'agit d'assistance au moment des labours, des moissons ou de la vendange. Elle peut impliquer, pour le dépendant, l'utilisation de ses propres bêtes de somme.
  • Corvée bezeichnete im Feudalismus die unbezahlte Arbeit, die Lehnsnehmer – ob frei oder unfrei – für ihren Lehnsherren leisten mussten, also jegliche erzwungene, insbesondere vom Staat eingeforderte Arbeit.Obwohl die Corvée ein charakteristisches Merkmal des Feudalsystems bildete, war sie als Institution viel älter als der Feudalismus und in ihren Hauptmerkmalen bereits im Römischen Reich entwickelt. Unter jenem System mussten gewisse Klassen des römischen Systems körperliche Dienste (operae) für den Staat oder für Privateigentümer leisten. Abgesehen von den Verpflichtungen (operae officiales), die freigelassenen Männern als Bedingung für ihre Freiheit auferlegt und die üblicherweise als unbezahlte Arbeit auf dem Gut des Grundbesitzers abgeleistet wurden, waren die halbfreien coloni verpflichtet, zusätzlich zu der Pachtzahlung eine bestimmte Anzahl von Tagen auf einem für den Landbesitzer reservierten Teil des Guts ohne Entschädigung zu arbeiten. Der Staat trieb auch an Stelle von Steuern persönliche Arbeit (operae publicae) von bestimmten Klassen für den Bau von Straßen, Brücken und Deichen ein, während die Einwohner verschiedener Regionen für den Betrieb des Transport- und Nachrichtensystems (cursur publicus) verantwortlich waren, für das Pferde, Wagen und Arbeit requiriert wurden.Unter den fränkischen Königen, die in ihrer Verwaltung der römischen Tradition folgten, wurde das System aufrechterhalten. Die Grafen waren also innerhalb ihres Bereichs ermächtigt, für die Reparatur von Straßen und andere öffentliche Aufgaben die Arbeit der Einwohner des Pagus einzufordern, während die Missi und andere öffentliche Funktionäre auf ihren Reisen ermächtigt waren, von der Bevölkerung auf dem Weg Bewirtung und Transportmittel für sich selbst und ihren Besitz zu verlangen. Zwischen dem 6. und 10. Jahrhundert wandelten sich die gallo-römischen Güter in das feudale Modell um, und unter den politischen Bedingungen dieser wirtschaftlichen Revolution, in der sich die Beamten des fränkischen Reichs zu vererblichen Feudalherren entwickelten, entfaltete sich das Corvée-System, wie es während des ganzen Mittelalters existierte, und in einigen Staaten bis weit ins 19. Jahrhundert hinein überlebte. Der römische Landbesitz wurde von freien Bauern, Coloni und durch Sklavenarbeit bestellt. Unter fränkischer Herrschaft wurden die Bauern Coloni oder Hospites und die Sklaven Leibeigene. Der Landbesitz wurde nun gewöhnlich in den Bereich des Lehnsherrn (terra indominicata, dominicum) und eine Reihe von Landparzellen (mansi) geteilt, die per Los an die Landwirte des Besitzes verteilt wurden. Diese erhielten sie teilweise gegen Pachtzahlung, teilweise gegen persönlichen Dienst und Arbeit auf dem Gut. Diese Verpflichtungen waren in Natur und Umfang genau definiert, für jeden Mansus dauerhaft festgelegt und gingen auf jeden neuen Lehnsmann über.Bezüglich der Natur der Corvées ist anzumerken, dass die Feudalherren im Mittelalter den zentralisierten Staat für alle Verwaltungszwecke ersetzt hatten, und die ihnen von den Lehnsnehmern geschuldeten Dienste spielten teilweise die Rolle einer Pacht in Form von Arbeit, teilweise die der von den römischen und fränkischen Monarchen anstelle von Geldsteuern eingefordeten Arbeiten, die die Feudalherren als Souveräne ihrer Gebiete weiterhin beanspruchten. Zur ersten Gruppe zählte die körperliche Arbeit auf den Feldern, das Reparieren von Gebäuden, Fällen von Bäumen, das Dreschen von Getreide sowie der Transport von Getreide, Wein und Holz. Zur zweiten Gruppe gehörten Straßenarbeiten, die Errichtung und Reparatur von Brücken, Burgen und Kirchen und der Briefversand. Corvées wurden weiterhin unterschieden als real, das heißt zu einer Landparzelle gehörig, oder persönlich, an bestimmte Personen gebunden.Trotz der Tatsache, dass die Corvées gewöhnlich streng durch örtliche Gewohnheiten und durch die Pachtverträge definiert waren, und dass in einer Zeit knappen Geldumlaufs die Bezahlung in körperlicher Arbeit für die Armen ein Vorteil war, eröffnete das System offenbar Möglichkeiten zum Missbrauch. Mit der Zunahme städtischen Lebens schafften es die Stadtbewohner schon früh, sich der lästigen Verpflichtungen zu entledigen; entweder durch Kauf, oder durch den Tausch der persönlichen Arbeit mit der Lieferung von Wagen, Zugpferden und ähnlichem. Auf dem Land überlebte das System zwar, wurde aber geändert, und zwar zum schlechteren. Welchen Schutz die freien Bauern auch haben mochten, die Leibeigenen waren fast überall – insbesondere im 10. und 11. Jahrhundert – faktisch wie auch nominell in dieser Beziehung der Gnade ihrer Lehnsherren unterworfen (corvéables à merci), und es gab keine Beschränkung der Geldbeträge oder der Arbeit, die von ihnen verlangt werden konnte. Das System war selbst dann unterdrückend, wenn die Adligen nichts für die Dienste zurückgaben, etwa Schutz für den Bauern, seine Familie und sein Land; es wurde unerträglich, als die Entwicklung des modernen Staats die Landbesitzern ihrer Pflichten enthob, nicht aber ihrer Rechte.Im Fall Frankreichs wurden die Bauern im 17. Jahrhundert mit der sogenannten corvée royale belastet, also der Verpflichtung zu unbezahlten Arbeiten an den öffentlichen Straßen; die Verpflichtung wurde 1738 allgemein gemacht. Der natürliche Ärger darüber, dass die Menschen für Land, das ihre Vorfahren gekauft hatten, immer noch beschwerlichen Pflichten unterworfen waren, und das auch noch gegenüber Leuten, die sie selten sahen und von denen sie keinen Nutzen hatten, war eine der wirksamsten Ursachen für die Revolution. Durch die Constituante wurden persönliche Corvées gänzlich abgeschafft, während Landbesitzer die Wahl zwischen den realen Corvées und einer Umwandlung in eine Geldsteuer bekamen. Die 1789 abgeschaffte Corvée royale wurde unter dem Namen prestation unter dem Konsulat durch das Gesetz vom 4. Thermidor X wieder eingeführt und durch nachfolgende Gesetzgebung 1824, 1836 und 1871 modifiziert.
  • Robota je výraz slovanského původu, (sloveso robotovat = „pracovat“) a označuje ve feudálním systému osobní službu sedláků a rolníků pro jejich pány.Robotník je výraz pro poddaného robotujícího pro svého pána, někdy též vyššího správního či soudního úředníka, drába apod.Robota byla služba sedláků či rolníků pro majitele panství. Ta zahrnovala velmi širokou paletu rozličných činností pro přesně daný počet dní v roce. Obvykle poskytovali sedláci tzv. ruční robotu či robotu s potahem. Ruční práce spočívaly například v tom, že sedláci museli na polích svých pánů plít plevel ("bejlí"). Při práci s potahem zase robotníci museli orat pole. Výraz robota s potahem se vztahuje na zapřažení vola nebo jiného zvířete před pluhem.Bez ohledu na životní potřeby sedláků byla robota též často vyžadována při setí nebo žních a tím představovaly veliký problém pro poddané rolníky, kteří již právě v té době potřebovali zastat mnoho práce na svých vlastních polích.Po vzniku peněžního hospodářství, museli sedláci místo roboty postupně platit penězi.Po třicetileté válce silně narostl objem roboty a ta zatěžovala sedláky stále více, takže systém panství fungoval stále méně. Po zrušení nevolnictví v 18. a 19. století byl systém pozvolna odstraněn.
  • Corvée, or statute labour, was unpaid labour imposed by the state on certain classes of people, such as peasants, for the performance of work on public projects. The obligation of corvée work by tenant farmers on private landed estates has been widespread throughout history. The corvée was the earliest and most extensive form of taxation, which can be traced back to the beginning of civilization.The corvée differs from forced labor in that the work obligation was intermittent and for a limited period of time: typically only a certain number of days' work each year. Unlike other forms of levy, such as a tithe, the corvée does not require the population to have land, crops or cash and thus it tends to be favored in economies where money is in short supply.The term is most typically used in reference to Medieval or early modern Europe, where work might be demanded by a feudal lord of his vassal or by a monarch of his subject; however the application of the term is not strictly limited to that time or place: the practice is widespread, of great antiquity, and not extinct. Corvée has existed in modern and ancient Egypt, ancient Rome, China and Japan, everywhere in continental Europe, the Incan civilization, Haiti under Henri Christophe and under American occupation of Haiti (1915–1934), and Portugal's African colonies until the mid-1960s. Forms of statute labour existed until recent times in the United States and still exist in Canada.
  • A corveia (do latim corrogare, exigir, através do francês corvée) esta obrigação correspondia ao pagamento através de serviços prestados nas terras ou instalações do senhor feudal. De 3 a 4 dias por semana, o servo era obrigado a cumprir diversos trabalhos como, por exemplo, fazer a manutenção do castelo, construir um muro, limpar o fosso do castelo, limpar o moinho, etc. Podia também realizar trabalhos de plantio e colheita no manso senhorial (parte das terras do feudo de uso exclusivo do senhor feudal).
  • Les corvees (del francès corvée) són prestacions en treball que havien de fer alguns camperols a la reserva senyorial. La reserva senyorial era la part del feu que el senyor explotava directament. Als pagesos, doncs, se’ls hi exigia una quantitat de jornades de treball en les terres del senyor. Aquestes jornades podien anar des d'algunes setmanes concentrades en períodes de treball intensiu, fins a tres o quatre dies a la setmana durant tot l'any o bé treballs esporàdics per portar a terme el manteniment del castell, dels camins i dels ponts. Les corvees més freqüents, les de caràcter agrícola, no les podem considerar pròpiament una imposició senyorial, sinó que eren una forma de pagament per l'arrendament de la terra que pertanyia al senyor.
  • La Corvea consistía en la obligación de trabajar gratuitamente en las tierras del noble o señor feudal.Fue adoptada como más conveniente que la esclavitud al surgir los varios tipos de feudos, - aunque no surgió en la Edad Media esta modalidad de pago -, ya que al morir un esclavo había que comprar otro, y en la corvea se involucraba a las familias y su descendencia a pagar con trabajo los servicios y deudas contraídos con su señor feudal, por permitir trabajar la tierra, usar el molino, los ríos, etc. También en un sentido práctico, se observaba que el esclavo era un mal trabajador, ya que su rendimiento se estimaba bajo en todas partes, pero en la corvea su trabajo era de mejor calidad, y como tenía que pagar las rentas, será de su propio trabajo del que dependerá el excedente (al cual estaba sujeta su vida) de productos.
  • Het corvee (Latijn corrogáte = "oproepen") is ploegendienst. In een samenleving kunnen alledaagse karweitjes zoals afwassen en boodschappen doen door verschillende mensen gedaan worden door onderling afspraken te maken hoe de te verrichten arbeid het beste, het meest rechtvaardig of het handigst, verdeeld kan worden.Afhankelijk van de woonsituatie kunnen ook waterdragen, houtsprokkelen en wachtlopen tot de alledaagse bezigheden gerekend worden.Het woord verscheen in de geschreven Nederlandse taal als "corweie" in 1294 en had toen de dezelfde betekenis als het Franse woord corvée, "herendienst". In feodale maatschappijen was corvee een vorm van belasting die geheven werd door een heer voor bijvoorbeeld de verrichting van publieke werken, zoals de aanleg van wegen en kanalen, of de bouw van een indrukwekkend monument.In Frankrijk werden de verplichte corvees afgeschaft op 4 augustus 1789.
  • 賦役とは、農民のような特定階級の人々に課せられた労働。公共への労働力としてほぼ無給で働かされた。私有地における小作人の賦役は歴史上広く見られる。賦役は文明の始まりにも遡ることができ、最古の課税形態の一つである。いわゆる強制労働と比べると断続的で期間が限定的であるという違いがある。賦役の場合は通常一年のうち一定の日数を賦役として働くことになる。十分の一税のような課税と異なり、土地や作物、金銭を持たない者に対しても課すことができ、それゆえ経済的に未熟なうちは施行される傾向にある。中世および近世ヨーロッパと関連が深い用語であるが、厳密に時期や場所を限定して使われるものではない。賦役の実施は広範に見られ、太古の昔から今日に至るまで存在する。古代から近代までのエジプト、古代ローマ、中国、日本、ヨーロッパ全土、インカ、アンリ1世の支配下および米国占領下(1915年から1934年)のハイチ、1960年代半ばまでのポルトガルのアフリカ植民地、で実施されてきた。賦役の形態は最近まで米国に存在し、またカナダでは未だに存在している。
  • Corvée è un termine francese (in italiano, talvolta, corvè) utilizzato nelle società feudali per indicare un tipo di prestazione dovuta da parte del vassallo al signore feudale (solitamente dovuta alla coltivazione di terreno o dal servo della gleba al proprietario terriero) tramite giornate di lavoro gratuito, solitamente destinato alla coltivazione delle terre padronali.
  • Angarya (batı dillerinin çoğunda Fransızca Corvée olarak kullanılır) otorite sahibi birisinin zorla yaptırdığı, genelde karşılığında para verilmeyen iştir. Bazı durumlarda işi yapmaktan kurtulmak için para vermek söz konusu olabilir, bu bazen çalıştıranın, bazen çalışanın bir seçeneğidir, ama bazen böyle bir seçenek olmayabilir de. Kölelikten farklı olarak çalışan kişi bir mülk değildir, emeğini vermek dışında özgürdür ve çalışma zorunluluğu genelde sürekli değildir. Genelde her yıl belli sayıda gün veya ayın emeği mecbur edilir. Çalışana para verilmediği durumlarda bu özgür olmayan emek sayılır. Angarya, teknik anlamda bir vergi değildir, çünkü para veya bir mal şeklinde bir ödeme zorunluluğu yoktur, ama çalışmamak için para ödeyebilme seçeneğinin bulunduğu durumlarda bu pratik anlamda bir vergi (genelde bir kelle vergisi) gibi işler.Angarya Yunanca aggareia (zorunlu posta hizmeti)'dan girmiş olup, Roma hukuku'ndaki angarya kavramından türemiştir.
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  • La corvée (du latin corrogare, « demander ») est un travail non rémunéré imposé par un seigneur/maître à ses dépendants, qu'ils soient de statut libre ou non. Il s'agit d'un rouage essentiel du système politico-économique médiéval et tire son existence de la rareté de la monnaie à cette époque. C'est un impôt perçu de manière non pécuniaire.On distingue corvée privée et corvée publique.
  • 賦役とは、農民のような特定階級の人々に課せられた労働。公共への労働力としてほぼ無給で働かされた。私有地における小作人の賦役は歴史上広く見られる。賦役は文明の始まりにも遡ることができ、最古の課税形態の一つである。いわゆる強制労働と比べると断続的で期間が限定的であるという違いがある。賦役の場合は通常一年のうち一定の日数を賦役として働くことになる。十分の一税のような課税と異なり、土地や作物、金銭を持たない者に対しても課すことができ、それゆえ経済的に未熟なうちは施行される傾向にある。中世および近世ヨーロッパと関連が深い用語であるが、厳密に時期や場所を限定して使われるものではない。賦役の実施は広範に見られ、太古の昔から今日に至るまで存在する。古代から近代までのエジプト、古代ローマ、中国、日本、ヨーロッパ全土、インカ、アンリ1世の支配下および米国占領下(1915年から1934年)のハイチ、1960年代半ばまでのポルトガルのアフリカ植民地、で実施されてきた。賦役の形態は最近まで米国に存在し、またカナダでは未だに存在している。
  • Corvée è un termine francese (in italiano, talvolta, corvè) utilizzato nelle società feudali per indicare un tipo di prestazione dovuta da parte del vassallo al signore feudale (solitamente dovuta alla coltivazione di terreno o dal servo della gleba al proprietario terriero) tramite giornate di lavoro gratuito, solitamente destinato alla coltivazione delle terre padronali.
  • A corveia (do latim corrogare, exigir, através do francês corvée) esta obrigação correspondia ao pagamento através de serviços prestados nas terras ou instalações do senhor feudal. De 3 a 4 dias por semana, o servo era obrigado a cumprir diversos trabalhos como, por exemplo, fazer a manutenção do castelo, construir um muro, limpar o fosso do castelo, limpar o moinho, etc.
  • Corvée, or statute labour, was unpaid labour imposed by the state on certain classes of people, such as peasants, for the performance of work on public projects. The obligation of corvée work by tenant farmers on private landed estates has been widespread throughout history.
  • Angarya (batı dillerinin çoğunda Fransızca Corvée olarak kullanılır) otorite sahibi birisinin zorla yaptırdığı, genelde karşılığında para verilmeyen iştir. Bazı durumlarda işi yapmaktan kurtulmak için para vermek söz konusu olabilir, bu bazen çalıştıranın, bazen çalışanın bir seçeneğidir, ama bazen böyle bir seçenek olmayabilir de. Kölelikten farklı olarak çalışan kişi bir mülk değildir, emeğini vermek dışında özgürdür ve çalışma zorunluluğu genelde sürekli değildir.
  • Robota je výraz slovanského původu, (sloveso robotovat = „pracovat“) a označuje ve feudálním systému osobní službu sedláků a rolníků pro jejich pány.Robotník je výraz pro poddaného robotujícího pro svého pána, někdy též vyššího správního či soudního úředníka, drába apod.Robota byla služba sedláků či rolníků pro majitele panství. Ta zahrnovala velmi širokou paletu rozličných činností pro přesně daný počet dní v roce. Obvykle poskytovali sedláci tzv. ruční robotu či robotu s potahem.
  • Corvée bezeichnete im Feudalismus die unbezahlte Arbeit, die Lehnsnehmer – ob frei oder unfrei – für ihren Lehnsherren leisten mussten, also jegliche erzwungene, insbesondere vom Staat eingeforderte Arbeit.Obwohl die Corvée ein charakteristisches Merkmal des Feudalsystems bildete, war sie als Institution viel älter als der Feudalismus und in ihren Hauptmerkmalen bereits im Römischen Reich entwickelt.
  • Het corvee (Latijn corrogáte = "oproepen") is ploegendienst.
  • Les corvees (del francès corvée) són prestacions en treball que havien de fer alguns camperols a la reserva senyorial. La reserva senyorial era la part del feu que el senyor explotava directament. Als pagesos, doncs, se’ls hi exigia una quantitat de jornades de treball en les terres del senyor.
  • La Corvea consistía en la obligación de trabajar gratuitamente en las tierras del noble o señor feudal.Fue adoptada como más conveniente que la esclavitud al surgir los varios tipos de feudos, - aunque no surgió en la Edad Media esta modalidad de pago -, ya que al morir un esclavo había que comprar otro, y en la corvea se involucraba a las familias y su descendencia a pagar con trabajo los servicios y deudas contraídos con su señor feudal, por permitir trabajar la tierra, usar el molino, los ríos, etc.
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  • Corvée seigneuriale
  • Angarya (iş)
  • Corvea
  • Corvee
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